Zur Psyche... Kein Patient ist schwieriger, als der, der nichts hat

Natürlich weiß die gute nicht weiter, wenn du eben psychisch
gesund bist.
Sagst du doch selbst von dir. Du gehst hin, weils dir gut tut und du gern da über deine Probleme sprichst.
Das ist aber eben keine behandelbare psyschiche Störung und eine (ehrliche) Therapeutin kann da nichts anderes mehr sagen, als das sie nicht weiter weiß.
Ist nicht bös gemeint, aber auch wenn viele das denken, ist eine Psychologin (und schon garnicht Psychotherapeutin) einfach eine Art bezahlter "Kummerkasten" zu dem man halt geht um sich mal alles von der Seele zu reden.
Da gibts genau so Krankeihtsbilder und genau so klare Diagnosen und entsprechende Behandlungen, wie beim "normalen"
Arzt auch.
Wenn man aber halt nix hat, kann da die Therapeutin genau so wenig eine Diagnose und Behandlung erstellen, wie der normale
Arzt, der einen quitsch videlen Patienten vor sich sitzen hat.
Wenn man trotzdem imemr wieder kommt, weil man sich halt irgendwie besser mit fühlen, können entsprechend normaler wie psychischer
Arzt eben nicht mehr mahen als mal an "Kollegen" verweisen.
Ich denk mal, deshalb weißt du auch ganricht, in was für einer Art psychischer Behandlung du eigentlich bist.
Es sit wahrscheinlich eben garkeine spezielle, da du medizinisch gesehen eben auch psychisch völlig
gesund bist.
1,5 Jahre sind da übrigens ganz schön viel und wundert mich, daß die Krankenkasse das mit macht.
Zur Diagnose und Vorstellung eines klaren Therapiemodels werden normal 4 Sitzungen gebilligt...
Halt dich mal lieber an die Tipps von charlylee: Werd eben mal bei einem Neurologen vorstellig, wenn du das trotz deines Ärztemarathons noch nicht wurdest und mach dich mal über Schmerztherapie schlau.
Auch wenn du sagst, bei dir würd nix wirken ausser Aspirin, glaub ich mal nicht, daß es tatsächlich jemanden gibt, dem massiv Morphium nicht ggen Schmerzen geholfen hätte