Ganz schlicht gesagt würde das heißen:
1.) Muskelversagen gerade in der Anfangszeit meiden
2.) und dennoch ein hohes Volumen bei hohen Gewichten realisieren --> clustern
3.) oder auch leichte Gewichte schnell bewegen, ohne sich zu sehr zu erschöpfen --> clustern
4.) möglichst kurze Trainingseinheiten -->
ca. eine Stunde
5.) Training der Tagesform anpassen, d.h. nur, weil du laut Plan 'ne Steigerung haben müsstest, muss das nicht unbedingt deiner momentanen Verfassung entsprechen. Kann also sein, dass du heute weniger leisten solltest als geplant, wenn man sich nicht gerade gut fühlt, oder auch mehr leisten solltest, wenn alles auf hochtouren ist --> Planung muss instinktiv kommen und jeden Tag neu, erfodert aber auch entsprechende Erfahrung
6.) einseitige Bewegungsabläufe müssen vermieden werden, damit differenzierte Reize gesetzt werden können --> nicht jeden Tag die selben Übungen, möglichst viele Grundübungen variieren
7.) perfekte technische Ausführung, weil sich das Nervensystem schlechte Bewegungsausführung merkt und immer wieder aufruft --> clustern bei perfekter Technik
usw. ... ist in einigen Sätzen nicht zu erklären, nicht umsonst gibt's ein schönes neu erschienenes Buch zu dem Thema.