Ich würde dir Empfehlen nicht alles so haarklein durchzuplanen. Nach einem Jahr Training absoluter Quatsch. Das einzigste was in der Anfangszeit einfach extrem wichtig ist, ich kann das nicht oft genug betonen, dass du lernst konzentriert, ohne Schwung und sauber zu Trainieren.
Höre auf dir komplizierte Trainingspläne aufzustellen. Mach am besten einen 2er
Split mit den wichtigsten Grundübungen und noch ein paar andere welche schwerer erreichbare Muskelgruppen abdecken.
Und zwar für jede Muskelgruppe eine, höchstens 2 Übungen. Halte aber nur eine für besser. So lernst du die Grundübungen wie
Klimmzüge, Bankdrücken, etc. kennen und kannst dich bei diesen richtig auspowern. Glaub mir das bringt mehr als 3 Übungen für den
Bizeps.
Trainingsvorschlag: Tag1: Brust, Schultern,
Trizeps, Beine, Bauch
Tag2: Rücken, unterer Rücken, Nacken,
Bizeps, Bauch
Glaub mir mit einer Übung pro Muskelgruppe hast du genug Volumen in deinem Trainigsplan.
Und ein kurzes intensives Training macht auch mehr Spaß als 3 Stunden im Gym rumzugammeln. SCHRECKLICH!
Ein Tipp noch zum Ende den ich für sehr sehr wichtig halte. Bei jeder Übung die du durchführst, konzentriere dich auf den Muskel den du mit der Übung trainieren willst. Konzentriere dich beim Bankdrücken darauf die Kraft aus dem Brustmuskel zu holen. Entsprechend auch bei den anderen Übungen. Kopfsache ist beim Training viel wichtiger als die meisten glauben.
Ich bin mir sicher, dass du damit gut fährst! Und wenn nicht, dann hast du schonmal gelernt dass es keine Musterlösung gibt.
Horche auf deinen Körper, schaue dich im Spiegel an und erkenne deine Schwachstellen. So kannst du dein Training immer individuell auf deinen Körper abstimmen und dich schön proportionieren.
Wenn eine Übung nicht die gewünschten Erfolge erzielt so überlege ob du sie richtig und konzentriert ausführst. Wenn das nichts bringt versuche dich mit einer anderen Übung. Lass nie Routine in dein Training einkehren. Sorge stehts für neue Reize.
So bleibt auch über Jahre der Spaß am Training erhalten.
MfG, Barto