@exci: naja, der Verlauf war/ist der: vor Jahren wurde im Oberkiefer ein Karieszahn repariert (mit mitteltiefer Bohrung). Der Nerv ist im Laufe des letzten Jahres abgestorben und hat manchmal einen ganz leichten Entzündungsherd im Wurzelbereich verursacht, den ich immer wieder weg bekam (Glutamin, Knoblauch, Brennesseltee usw.). Jedoch ab Neujahr bahnte sich die Entzündung von der Zahnwurzel durch die
ca. 3 mm Knochenlage des Oberkiefers direkt nach außen ins Zahnfleisch seinen Weg. Und da wuchs eine Art Vereiterung/Gewächs o.ä. Es schmerzte nicht von alleine nur beim Anfassen, weswegen ich erst so spät zum
Arzt ging. Und als ich dann bei der Zahnärztin war, signalisierte sie mir, dass es höchste Eisenbahn wegen der bevorstehenden Blutvergiftung war. Das "Gewüchs" wurde aufoperiert und innerlich entschärft und der Wurzelbereich auch aufgearbeitet. Bakterien, eingedrungen über Spalten Zahn-Zahnfleisch waren auch bereits im Spiel. Und daher das spezielle, auch knochengängige, Clinda Saar.
Ich bin ja gegen Antibiotika sehr abweisend und zurückhaltend; jedoch hier hab ich's als irgendwie "notwendig" angesehen und genommen.