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Meine reckstange ist in führungen aufgehängt, die ich zum türrahmen anschrauben musste. Habe bewusst diesen typ gewählt, weil der rahmen aus einem ziemlich dünnen blech hergestellt ist (ca. 1 mm) und spänte ich ein reck darin mit gewinde ein, würde das relativ weiche material mit der zeit nachgeben, ich müsste immer mehr nachziehen und im rahmen würden sich zwei dellen bilden, die später kaum zu beseitigen wären. Kleine bohrlöcher kann ich beim allfälligen auszug aus meiner mietwohnung immer mit epoxy zukleben, schleifen und überstriechen. Da das reck aber nicht die schrauben selbst halten, sondern die reibungskraft an dem türrahmen, die nur durch die schrauben erzeugt wird, habe ich zu deren vergrösserung die führungen noch mit stücken gummi aus einem alten fahrradschlauch unterlegt. Und die anschraubung hält (in blecherner türzarge) am besten, wenn man nicht die beiliegenden blechschrauben verwendet, sondern zuerst nur die kleinsten löcher (1 mm) bohrt, diese mit einem körner auf die grösse knapp über 3 mm rausschlägt und darin ein M4-gewinde reinschneidet (falls 4 mm löcher in den führungen, sonst das gewindeloch immer auf 0,8 des gewindemasses hauen), und mit normalen schrauben - mit senkkopf - befestigen.
Der nachteil von dem ganzen ist, dass die tür von weitem nicht so hoch ist, wie ich sie mir zu diesem zweck wünschen möchte.
Geändert von mik (17.10.2004 um 09:45 Uhr)
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