Hallo,
Du scheinst Dich mit dem Problem ja schon ziemlich auseinandergestzt zu haben (was ja sehr lobenswert ist und schon einen ziemlichen Einsatz verlangt!).
Tatsächlich sollte sie das aber mit einem
Arzt abklären, folgende Fragen sind da wichtig:
-handelt es sich wirklich um "Migräne" (einseitiger Kopfschmerz, Übelkeit, pochend, lichtscheu,
ca. 3 Tage anhaltend) oder eher um starke Kopfschmerzen nach dem Training (z.B. beidseitige Schmerzen, starkes Druckgefühl etc.).
-tritt das auch bei anderen Sportarten auf?
-tritt das unabhängig vom Sport auch auf und wenn wann?
-was hilft dagegen?
-besteht ein Zusammenhang mit bestimmter Nahrung?
(und bestimmt noch einige mehr).
Komisch ist ja, daß Migräne sich zwar bei Sport verstärken kann, aber Ausdauersport ist ja eigentlich DIE Präventivmaßnahme schlechthin bei Migräne...
Ohne, daß ich jetzt Panik machen will, könnte natürlich auch etwas schwerwiegenderes dahinter stecken, was nur ein guter
Arzt untersuchen und diagnostizieren kann (z.B. bildgebende Diagnostik).
Daß Magnesium bei Verspannungen helfen kann ist für Dich sicher kein Geheimnis und wenn alles andere abgeklärt ist, könnte man neben den oben schon erwähnten Maßnahmen auch mal daran denken, nach dem Sport Magnesium zu nehmen (z.B. 150mg oder sogar 300mg)
Viel Erfolg!
CoriCo