Hallo alle zusammen.
Ich schreibe, weil ich hoffe das ihr mir helfen könnt.
Also folgendes, eine Freundin von mir hat im sommer angefangen zu
diäten. Als sie sich dann nen bisschen kundig gemacht hat, das ein kaloriendefizit nötig ist um effektiv abzunehmen, hat sie ihr ernährung umgestellt und angefangen viel weniger zu essen. Sie fing gleichzeitig an mit starkem lauftraining (20 -30km waren nicht unüblich), sowie mit regelmäßigem Training in dem Fitnessstudio.
Das problem ist, das sie in eine magersucht gerutscht ist. Meine Freunde und ich haben das iwie alles nicht so schnell realisiert, wir haben nur gesehen das sie am
abnehmen war. Bis sie jetzt im winter nur noch 36kg gewogen hat, bei
ca. 1,60m größe. Wir und ihre familie fingen an sie drauf anzusprechen und sie sah ein, das sie eine essstörung. Sie will jedoch nicht zum
arzt gehen. Jetzt lässt sie den ausdauersport weg und isst mehr – aber, das ist das problem - immernoch magerkost und die gewichtszunahme lässt zu wünschen übrig.
Ich habe ihr gesagt, das sie fettiger essen soll, was sie nicht einsehen wollte. Zitat "ich will das aber
gesund schaffen".
Die Fragen: Ist Fett ein wichtiger und effizienter Nährstoff für den Körper? Oder hat sie recht mit ihrer "magerkost" das diese gesünder sei? Wie sollte sie sich ernähren bei so einem kritschen Fall?
Ich weiß, das sie eig. Zum
arzt müsste... Wir versuchen schon alles, sie dahin zu bewegen.
Ich hoffe ihr wisst rat.
Gruß..