Ich bin bei der Frage auch ständig hin und her gerissen.
Ich habe zu dem Thema selbst Fragen über Fragen und missbrauche mal den Thread dazu

Wie ist es denn mit der Körperpsychologie?
Wenn ich meinen Körper "ausgehungert" zu Leistungen zwinge, dürfte doch eigentlich wieder das körpereigene Notfallprogramm "Oh wei! Wir haben Hungersnot!" anlaufen und er dürfte sich gegen Fettverbrennung wehren und müsste die später nachgelieferte Nahrung doch noch effektiver bunkern, für den Fall, dass wieder solche Notzeiten anbrechen, oder?
Oder sind dem Körper solch kurze Notzeiten egal, solange über einen längeren Zeitraum, der
Grundumsatz nicht unterschritten wird und das Kaloriendefizit im Rahmen bleibt?
Umgehen könnte man das ganze ja dann doch durch LowCarb, oder? Da hat der Körper genug Kalorien, aber die Fettverbrennung läuft dennoch.
Andererseits hat man mit Kohlehydrate und mit einer angemessenen Sättigung eben einfach mehr Spritzigkeit und kann mehr Leisten.
Eine Bitte an die Denker, Profis, Biologen und Physiker, beantwortet mir doch folgende Frage, ich steh aufm Schlauch.
Beispiel: Ich radel mit leerem Magen und vielleicht noch in Ketose mit dem Bike einen Berg hoch und brauche 1 Stunde.
Angemessen satt (aber nicht vollgefuttert) und mit moderater Kohlehydratzufuhr packe ich die selbe Strecke in 45-50
min.
Wo habe ich mehr Fett und wo mehr Kalorien verbrannt?