Aaaalso
da ich weis das die ernährung das A und O beim
abnehmen ist
bin ich mal durch die
stickies gegangen.
Und ma abgesehen das sich alle meinungen unterscheiden was man isst, wie oft, zu welchen zeiten etc. steht eins fest, man brauch ein Kaloriendefizit.
Schön und gut , nun beginnt meine verwirrung.
Zuerst zu meiner person.
Ich bin 25 Jahre alt und wiege 112kg bei 176cm
Als student und bewegungsallergiker bin ich sehr inaktiv.
Seit kurzem trainiere ich 2-3 mal die woche
ca. 1,5 std
und werde die nächsten wochen noch Radfahren und Schwimmen dran hängen.
Nun meine fragen:
1. Die ermittling des Grundbedarfes.
Egal was ich mache die unterschiede der rechner sind zu gross als das ich irgentwie einen sinnvollen wert finde mit dem ich was anfangen kann, es variiert halt zwischem 2200kcal und 4000kcal. Sollt ich nun wirklich den durchschnitt aller nehmen? was
ca bei 3300kcal wären? davon halt 10-20% abziehen um den defizit zu bekommen?
2. Nehmen wir mal an ich habe einen passenden wert ermittelt, und richte meine ernährung nun danach aus. Ist das wirklich gut das von heut auf morgen zu machen?
Ich habe die letzten Tage gerechnet was ich genau ess an
kcal, und habe mit erschrecken festgestellt das ich teils nie über 1800kcal am Tag komme.
3. Gibt es ne billige möglichkeit das ganze zu puschen? Also im sinne von schnell, aber nich
ungesund(selbstzerstörerisch), auf diese werte zu kommen?
Es ist mir klar das es sicherlich nicht eine Eierlegene Wollmilchsau gibt um den Tagesbedarf in jeder hinsich zu decken. Aber vielleicht was ähnliches? Aber halt etwas effektives um das ganze zb. von den 1800kcal eben z.B. auf die 3000kcal zu füllen ohne tief in die tasche zu greifen
4. An den tagen wo man sich sportlich tätig ist, sollte man da verstärkt auf die leistung achten und den bedarf erhöhen, oder sollte man das ganze einfach generell erhöhen?
MfG BigKane