Huhu,
mal ne ganz andere Frage, die mich schon seit langem beschäftigt. (Sorry falls es sowas schon gibt, das Forum is riiiiesig!)
Mich hat vor einigen Wochen mein Chef ganz besorgt angesprochen "Sie nehmen ja immer weiter ab" - mit diesem Blick, den kenne ich noch von früher. Meine Klassenlehrerin (11.) hatte meinen Vater mal darauf aufmerksam gemacht, dass er doch bitte etwas auf mein Essverhalten achten sollte, weil ich ja ach so mager sei. Seine Antwort "Die isst doch mehr als ich"

Ja gut, das waren auch Zeiten, da konnt ich echt so viel essen, wie ich wollte.
Aber zurück zum Thema, jetzt nehme ich ja - fast - kontrolliert ab, will ja meinen
Kfa noch bissi senken, habe immer vor Augen, was ich esse, wieviel, liebe aber meinen Stoffwechsel, weil ich vor keinem Steak halt machen muss und denke, dass es irgendwie einen Unterschied macht, ob man "kontrolliert abnimmt" oder .... ja und da hakts irgendwie, woher weiß man denn, wann es zu wenig wird?
Ich weiß, dass ich noch genug Fettdepots habe, auch wenn wahrscheinlich mein eigenes Bild tatsächlich anders ist, als von jemandem, der 30
kg mehr wiegt und mich sieht, auch macht es einen Unterschied ob jemand selbst sportlich ist oder das ganze nicht versteht.
Andererseits sehe ich Menschen, die viel trainieren, einen
Kfa von 12% haben und denen geht es auch gut und es sieht gut aus - meine Kollegin dagegen mit ihrem genauso hohen Fettanteil, die aber eher wenig Sport macht, würde ich jeden Tag gerne mesten.
Ich glaube, man würde mich auch einweisen, wenn ich so niedrig gehen würde. Ok, ich mich selbst auch, das wohl wahr, andererseits erwische ich mich auch dabei, dass ich mich freue, wenn die Waage konstant bleibt - obwohl ich ja eigentlich genau das anders will (Muskeln wiegen mehr als Fett

), da widerspreche ich mir sogar selbst.
Aber wo ist denn da die Grenze, habt ihr das schon mal erlebt, dass Freunde oder Bekannte sich verrannt haben, ohne es vielleicht zu merken, oder wie kann man sich selbst denn da "schützen"? (In meinem Hirn klang die Frage irgendwie noch schlauer, ich hoffe trotzdem, ihr versteht, was ich meine).