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Zitat von Foxi83
A. Das ist ja das Problem. Zuviel. Bei den meisten viel zu viel und den ganzen Tag lang. Es ist allen klar dass es nie 100% weg ist. Darum kann es trotzdem zu hoch sein.
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Prämisse1: Es wird im Durchschnitt ein Energiedefizit eingehalten
Prämisse2: Ein zu hoher Insulinspiegel bedeutet definitionsgemäß, dass für die gegebene physiologische Situation zu viel Insulin im Blut ist (wenn dem nicht so wäre, dann wäre er nicht zu hoch, sondern der Situation angemessen).
Prämisse3: Insulin dient der Elimination von Blutglucose durch Einschleusung in Gewebe mit dem GLUT4-Glucosetransporter (namentlich Fett- und Muskelgewebe).
Aus Prämissen 2 und 3 folgt, dass bei zu hohem Insulinspiegel zu viel Blutglucose aus dem Blutkreislauf entfernt wird. Da Euren Angaben nach der Blutinsulinspiegel
dauerhaft zu hoch ist, müsste trotz Hypoglykämie der Blutzucker weiterhin sinken, was ultimativ zum Tode führt, sofern nicht Gegenmaßnahmen (wie z.B. Gluconeogenese) eingeleitet werden. Dies als Antwort auf die Frage:
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Zitat von Foxi83
B. Wo ist da die Logik in der Aussage? Wozu neogenese wenn in rauhen Mengen vorhanden?
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Des Weiteren könnte bei einem Energiedefizit dieses nicht von Körper gedeckt werden, da nach der Aussage
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Zitat von exciplex
ohne glucagon kein fettabbau. und insulin ist der gegenspieler zu glucagon; es dürfte bei deiner ernährung ständig im blut sein und damit den fettabbau behindern
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der dauerhaft erhöhte Insulinspiegel die Wirkung des (angeblich zum Fettabbau benötigten) Glucagon behindert. Trotz in den Depots vorliegender Energie und der zugeführten Energie (die aber durch das dauerhaft zu hohe Insulin zu schnell in Depots verfrachtet würde, um in seiner Ganzheit zur Deckung des Energiebedarfs zur Verfügung zu stehen) wäre also das Verhungern der Person die Folge, da (im Falle hypokalorischer Ernährung) durch den trotz hypokalorischer Ernährung dauerhaft erhöhten Insulinspiegel eine Nährstoffmobilisation durch Katabolismus unmöglich wäre.