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Fettabbau - Fettverbrennung - Diät

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  Für Einsteiger: Ernährungsumstellung Beitrag #1  
Alt 10.03.2008, 00:14
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ishina
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Für Einsteiger: Ernährungsumstellung

Ernährungsumstellung

Dieser Thread ist darauf ausgelegt, in einem lockeren Frage-Antwort-Stil die grundlegenden Prinzipien des Abnehmens durch Ernährungsumstellung darzulegen und die wichtigsten Fragen zu beantworten - ohne, dass der Leser sich tiefer in die Materie einarbeiten muss.

Disclaimer
Dieser Thread zeigt meine eigenen Erfahrungen auf und verarbeitet sie zu Ratschlägen. Es wird keine Allgemeingültigkeit versprochen. Diese Form der Gewichtsreduktion ist eine Möglichkeit, aber nicht der ultimative Weg. Es wird andere Formen der Gewichtsreduktion geben, die ähnlichen Erfolg erzielen, mit anderen Methoden. Doch sind diese nicht Thema dieses Threads.

Vorweg möchte ich mich bei Mataina bedanken, mit der ich viele konstruktive Gedanken gewechselt habe, ehe dieser Leitfaden Form annehmen konnte.

Q: Ich möchte abnehmen...

A: Das ist der Grund, warum du hier bist. Die erste Frage an dich ist gleich einmal: Wie viel möchtest du abnehmen?

Q: Und wie lange wird das dauern?

A: Gesund abzunehmen braucht seine Zeit. Vernünftig ist ein Wert von höchstens 500 Gramm pro Woche, also 2 Kilogramm pro Monat. Das klingt vielleicht nach nicht viel, aber das Zunehmen braucht auch seine Zeit - das Abnehmen verhält sich nicht anders, wenn du es vernünftig angehen möchtest.

Q: Alles klar. Was muss ich dafür machen?

A: Das Ziel ist eine Ernährungsumstellung. Das umfasst die Fragen was du isst und wann du es isst.

Q: Und was soll ich essen?

A: Es gibt drei Makronährstoffe. Kohlenhydrate, Eiweiß (Protein) und Fett. Alle drei sollen in deiner Ernährung ausreichend vorkommen. Beim Abnehmen hat es sich als erfolgreich erwiesen, die Kohlenhydratmenge einzuschränken. Du solltest dich aus folgenden Nahrungsgruppen ernähren:

frisches Gemüse
frisches Obst
magere und fette Milchprodukte
(mageres) Fleisch und Fisch (nur für Nicht-Vegetarier)
Eier
Vollkornprodukte
Nüsse, Samen und Kerne
Kräuter, Keimlinge und Pilze
Vielfältige Gewürze für dein Essen

Obst und Gemüse aus dem Tiefkühlregal ist okay. Es ist sehr rasch eingefroren und hat meist noch kaum an Nährstoffen verloren. Über den Verlust des 'Werts' der Nahrung durch Tiefkühlung kann an anderer Stelle diskutiert werden.

Trinke viel! Mindestens drei Liter am Tag sollten es schon sein. Ideal sind Wasser und ungesüßte Tees (deren Zubereitung du im Internet vielerorts nachschlagen kannst).

Beim Wasser solltest du darauf achten, dass du nicht nur Leitungswasser, sondern auch Mineralwasser trinkst. Beim Wassertransport werden Mineralien aus dem Körper geschwemmt. Wenn du sie nicht ersetzt, kann das zu einem Mangel führen.

Meiden solltest du:

Fertiggerichte
Fastfood
Knabberzeug / Süßigkeiten
zuckerhaltige Getränke (Softdrinks)
stark gesalzene Gerichte
allgemein übermäßigen Salzkonsum

Darüber hinaus empfehle ich dir, Kohlenhydrate nicht mit viel Fett in einer Mahlzeit zu mischen. Fett zu essen macht nicht fett, wenn es zusammen mit nur wenig Kohlenhydraten aufgenommen wird.

Q: Muss ich das wirklich alles sein lassen?

A: Als Regel gilt, dass du umso mehr Erfolg haben wirst, je konsequenter du dich an die gesunde Ernährung hältst. Wenn du keinen Mangel aufkommen lässt, sollte der Körper kein zwanghaftes Suchtverhalten in Richtung ungesunder Lebensmittel entwickeln.

Trotzdem: Hin und wieder sind auch diese Dinge erlaubt.

Q: Wie oft ist hin und wieder?

A: Du kannst in deiner Woche einen sogenannten Refeed-Tag einbauen. Das ist ein Tag, an dem dir Kalorien egal sind und du nach Herzenslust essen darfst. An sich, was du möchtest. Aber du solltest dir immer bewusst sein, dass sich ein Junkfood-Gelage an diesem Tag natürlich nicht positiv auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Besser ist es, wenn du dir mehr von dem gönnst, was dir von den gesunden Dingen schmeckt. Ein leckerer Obstsalat? Ein luftig-lockerer Obstkuchen? Pudding mit Süßstoff? Ein Stückchen Schokolade? Selbstgemachte Vollkorn-Burger mit allem, was dir schmeckt? Klar, kein Problem, greif zu!

Wer keinen Refeed-Tag mag, muss ihn allerdings auch nicht in die Woche einbauen. Die Stimmung hebt sich bei den meisten Leuten aber durch so einen Tag doch deutlich. Essen soll Spaß machen! Auch in der Phase der Gewichtsreduktion.

Q: Und wann darf ich jetzt essen?

A: Ich möchte dir hier zwei Optionen ermöglichen, aus denen du wählen kannst:

Option A
Je nach Hungergefühl isst du alle zwei bis drei Stunden eine kleinere Mahlzeit, die vom kleinen Rohkost-Snack bis zu einer guten Portion Fleisch mit Nudeln und Gemüse geht. Wichtig ist, dass diese Mahlzeiten insgesamt so viel ergeben sollen, wie drei üppige Mahlzeiten. Dabei ist darauf zu achten, dass bei jeder Mahlzeit Obst oder Gemüse eine Rolle spielt. Wenn du Angst hast, nicht satt zu werden, solltest du besonders eiweißreich essen. Eiweiß macht satt. Ein Becher Hüttenkäse macht also satter als zwei deftige Schnitten Vollkornbrot. Ideal ist diese Ernährungsform für alle, die gerne zwischendurch essen und leichte Kost bevorzugen. Es muss einfach die Zeit da sein, die fünf bis sechs Mahlzeiten täglich zu sich zu nehmen.

Option B
Die Insulin-Trennkost. Hier wird nach Makornährstoffen getrennt gegessen, mit drei großen Mahlzeiten pro Tag. Wichtig ist, dass nach einer Mahlzeit mindestens 5 Stunden nichts gegessen werden darf - auch kein Stück Obst zwischendurch.

Die Mahlzeiten:
Das Frühstück: Kein tierisches Eiweiß, Schwerpunkt auf Kohlenhydrate.
Das Mittagessen: Mischen nach Lust und Laune. Nur, wer es verträgt, kann auf Kohlenhydrate verzichten, um das Abnehmen ein wenig zu beschleunigen.
Das Abendessen: Keine Kohlenhydrate (auch keine Milch!), Schwerpunkt auf Eiweiß und Fett, möglichst früh zu sich nehmen (ohne die 5-Stunden-Regel zu verletzen)

Diese Ernährungsform ist ideal für jene, die das Essen gern als Fixpunkt in ihrem Tag kennen.

Nimm eine der beiden und beginne damit, sie zu leben.

Q: Schön und gut.. aber wie viele Kalorien darf ich essen?

A: Hier kommen wir zum Knackpunkt. Abnehmen ist eine einfache Sache:

Mehr Kalorien verbrauchen als zu sich zu nehmen führt zu Gewichtsabnahme.

Jetzt könnte angenommen werden, dass man durch das Nullfasten auf die besten Ergebnisse kommt, doch diese Annahme ist falsch. Der Stoffwechsel leidet darunter, wenn man ihm zu wenige Kalorien zuführt. Der Körper schaltet auf Sparflamme und verbraucht weniger. Kaum isst man danach wieder 'normal', wird er schnell Gewicht zulegen. Der berüchtigte 'JoJo'-Effekt, den wir nicht möchten.

Zu den Kalorien:

Annähern können wir den Grundumsatz (die Menge an Kalorien, die man verbrauchen würde, wenn man 24 Stunden am Tag schläft) mit der Formel Körpergewicht (kg) * 24, wobei Frauen diese Zahl mit 0.9 multiplizieren. Um auf den Leistungsumsatz (den tatsächlichen Verbrauch) zu kommen, wird das Ergebnis mit einem Multiplikator multipliziert:

ausschließlich sitzende/liegende Tätigkeit: 1.2
normale Aktivität: 1.35
zeitweilig gehende/stehende Tätigkeit: 1.55
überwiegend stehend/gehende Tätigkeit: 1.75
körperlich sehr anstrengende Arbeit: 2.00

Wenn du also den ganzen Tag nur im Büro sitzt und hie und da die Ausdrucke vom Kopierer abholst, die Treppe zum Büro nimmst und die Strecke zur Bushaltestelle läufst, ist 1.35 der richtige Multiplikator.

Ich nehme mich selbst als Beispiel (Student, teilweise gehende Tätigkeit):
Körpergewicht (72) * 24 * 1.35 = 2332.8 kcal

Um sinnvoll abzunehmen, soll weniger konsumiert werden, als verbrannt wird. Sinnvoll ist ein Defizit von bis zu 500 kcal täglich, mehr würde den Stoffwelchsel belasten und den Körper langsam dazu anregen, ihn herunter zu regeln.

Wichtig: Es lässt sich immer nur eine Annäherung der Gesamtkalorienanzahl berechnen. Sich an diesen Zahlen festzubeißen widerspricht dem Sinn ihrer Berechnung - sie sollen einen groben Richtungsweiser darstellen.

Q: Und wie ist das mit dem Sport?

A: Der Sport kommt natürlich noch dazu. Die Kalorien, die du im Sport verbrennst, kommen zum Leistungsumsatz noch dazu. Jetzt hast du einen neuen Gesamtumsatz für diesen Tag, von diesem ausgehend du ein Defizit von 500 kcal einplanen kannst.

Sport ist allerdings nicht nur für das Abnehmen sinnvoll. Es regt den Kreislauf an und macht den Körper stärker. Man wird gegen Stress resistenter und fühlt sich im Alltag freier und wohler. Zum Thema Sport finden sich im Forum an anderer Stelle viele interessante Themen. Für das Abnehmen ist vor allem von Bedeutung, dass der Stoffwechsel gerade nach intensiver Belastung für eine längere Zeit erhöht ist und durch regelmäßige Belastung dauerhafte Erhöung erfährt. Das führt dazu, dass die Fettreserven mobilisiert werden und die Abnahme dadurch beschleunigt wird.

... mit diesen Informationen ist es möglich, die Ernhährung auf Vollwert umzustellen und durch ein kontrolliertes Defizit ein angenehmes Abnehmen zu ermöglichen, doch...

Geändert von ishina (04.02.2009 um 12:41 Uhr)
  Für Einsteiger: Ernährungsumstellung Beitrag #2  
Alt 10.03.2008, 00:14
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Q: Ich sehe immer noch dick aus!

A: Ein paar Kilo abzunehmen macht natürlich schlanker, aber optisch kann sich noch nicht viel getan haben. In diesem Fall sollte die Waage herhalten. Idealerweise sucht man sich einen Ort, an dem man seinen Körperfettanteil messen lassen kann, das ist der wichtigste Wert, wenn es darum geht, wie schlank der Körper wirklich ist.

Q: Ich habe abgenommen, aber der BMI sagt, ich sei übergewichtig...

A: Vergiss den BMI als Einschätzung deiner Körpersituation, vor allem, wenn du bereits Muskulatur im größeren Rahmen aufgebaut hast (was nichts damit zu tun hat, ob man diese Muskeln nun sieht oder nicht!). Halte dich an deinen Körperfettanteil. Du kannst ihn regelmäßig messen lassen.

Q: Hilfe! Ich habe heute 200 Gramm mehr Gewicht als gestern!

A: Die Waage ist ein guter Helfer, aber auch oft ein großer Feind. Wiege dich immer nur zu gleichen Tageszeiten und unter gleichen Umständen. Vor allem solltest du dich seltener wiegen. Durch Flüssigkeitsaufnahme- oder Verlust und Darminhalte kann das Gewicht nämlich schon einmal um bis zu 2 kg schwanken.

Faustregel: Die besten Messgeräte für deinen Fortschritt sind dein Körpergefühl und dein Spiegel. Wenn du die Veränderung siehst, kann sie nur vorhanden sein, auch wenn die Waage etwas anderes sagt.

Q: Ich bin nie satt und frustriert!

A: Such dir aus dem reichhaltigen Angebot an Obst und Gemüse ein paar Sorten, die dir besonders schmecken. Es gibt in dieser Nahrungsgruppe kaum Einschränkungen, wenn man von sehr zuckerhaltigen (Datteln, Melonen) oder fetthaltigen (Avocado) Obstsorten absieht. Erhöhe das Volumen der Mahlzeit damit auf eine Menge, die dich satt und glücklich macht! Du sollst nicht hungern!

Q: Ich sehe immer noch schlaff aus...

A: Abhilfe schafft hier meist ein Krafttrainingsplan. Durch Muskelwachstum wird das Körperbild gestrafft und sieht attraktiver aus.

Q: Ich fühle mich ständig müde durch die Diät.

A: Dieses Phänomen hört sich nach Mangelerscheinung an. Du solltest noch einmal überprüfen, ob du von allen drei Makronährstoffen genug bekommst. Ansonsten könnte es sich um ein Defizit bei den Mikronährstoffen handeln. Dafür stellst du am besten im Forum eine Frage. Vergiss aber nicht, dort detailliert anzugeben, was du wann isst!

Q: Ich möchte nur an einer Körperstelle abnehmen, der Rest ist eigentlich ok.

A: Leider geht es nicht, gezielt an einer Stelle abzunehmen. Es gibt nur den Weg über die Reduktion des Gewichts und Körperfettanteils des gesamten Körpers, um unliebsame Stellen los zu werden.

Nahrungsmittel:

Q: Was ist mit Wurst, Nutella und Co auf's Brot?

A: Wurst und andere Fleischprodukte sind oft sehr fetthaltig, es gibt allerdings auch mageren Schinken, gegen den nichts einzuwenden ist. Darüber hinaus ist Wurst oft stark verarbeitet und bietet wenig Nährwert - auch hier ein Grund, eher zum Schinken zu greifen. Nutella und ähnliche Aufstriche würde ich meiden - sie enthalten viel Zucker und wenig Nährstoffe. Wer sein Brot undbedingt süß möchte, soll sparsam dosierten Honig verwenden.

Q: Warum nur wenig Salz?

A: Salz zieht das Wasser aus dem Körper und erhöht den Wasserbedarf. Es schwemmt damit gleichzeitig Mineralien und andere Stoffe aus dem Körper, auf die wir ungerne verzichten können.

Q: Es schmeckt aber fade ohne Salz!

A: Der westliche Gaumen ist starke Geschmäcke gewohnt. Viel Salz und Zucker dominiert unsere Geschmacksnerven. Indem du länger mit wenig Salzkonzentration in deiner Ernährung isst, werden die Nahrungsmittel wieder viel an Eigengeschmack gewinnen und das Essen wird mehr nach sich selbst schmecken. Du wirst wieder sensibler - es dauert allerdings eine Weile.

---

open for discussion

Auch dieser Thread soll durch User-Input zu einem guten Guide anwachsen, der einen guten Überblick darüber gibt, wie man kontrolliert abnehmen kann, ohne in die JoJo-Falle zu treten. Es soll wirklich nicht verkompliziert werden. Versetzt euch in die Lage eines Anfängers. Würdet ihr alles verstehen, was ich hier schreibe?

Der Thread für Kritik und Diskussion findet sich hier.

Danke für Kritik im Voraus!

Liebe Grüße
ishina

Geändert von ishina (16.11.2008 um 17:26 Uhr)
  Für Einsteiger: Ernährungsumstellung Beitrag #3  
Alt 03.05.2008, 22:26
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Eine Sammlung empfehlenswerter Nahrungsmittel

Obst
Äpfel
Birnen
Pflaumen
Avocado (der hohe Fettgehalt ist zu beachten)
Datteln (zum natürlichen Süßen, hoher Zuckeranteil)
Papaya (sehr kalorienarm)
Beeren aller Art
Getrocknete (ungezuckerte, ungeschwefelte) Früchte als Zwischensnack oder auch zum Süßen

Gemüse
Blumenkohl
Broccoli
Paprika aller Sorten
Salat (aller Art)
Gurken
Tomaten
Karotten (gekocht mit Vorsicht genießen, hoher glykämischer Index)
Zwiebeln
Pilze
Kohl aller Sorten
Spinat
Spargel
Kürbis
Knollen- und Stangensellerie
Porree
Pastinaken
Oliven
Erbsen
Grüne Bohnen
Fenchel
Schwarzwurzeln
Topinambur
Zucchini
Gurken
Auberginen

Kohlenhydratreich
Reis
Quinoa
Buchweizen
Kartoffeln
Amaranth
Hirse, Braunhirse
Mais

Nüsse, Saaten, Samen
Achtung: Viele Nüsse im Handel sind hitzebehandelt (MHD 2 Jahre+) und dadurch von schlechterer Qualität. Hier ist Rohkostware vorzuziehen.
Mandeln
Cashew
Walnüsse
Kürbiskerne
Sonnenblumenkerne
Mohn
Leinsamen
Kleie
Weizenkeime
Hanfsamen
Pecannüsse
Paranüsse
Macadamia
Aprikosenmandeln
Schwarzkümmel
Pinienkerne/Zedernkerne
Haselnüsse
Sesam
Kokosnuss

Fleisch / Fisch
Durchwegs auf bewusst hohe Produktqualität achten!
Gerade im Fleischsektor gibt es viel billige, minderwertige Ware.

Magere & fette Seefische
Mageres Fleisch
Als pfanzlicher Ersatz auch Tofu

Milchprodukte
Homogenisierte Milchprodukte sollten gemieden werden!
Rohmilch! (wenn verfügbar dem pasteurisierten Produkt vorzuziehen)
Naturjoghurt (aller Fettstufen)
Hüttenkäse
Quark (aller Fettstufen)
Saure Sahne
Schlagsahne
Käse (niedrige und hohe Fettstufen)
Harzer Käse
Buttermilch
Kefir

Gewürze
Knoblauch (gut dosieren)
Oregano
Gewürzmischungen ohne zugesetztes Salz
Curcuma
Curry
Chilipulver
Sojasauce
Kümmel
Pfeffer
Zitronenmelisse
Muskat
Thymian
Rosmarin
Salbei
Petersilie
Dill
Schnittlauch
Kerbel
Liebstöckel
Naturbelassenes Meer- oder Steinsalz

Öle/Fette
Kokos/Palmfett/Erdnussöl - zum Braten geeignet
Leinöl

Geändert von ishina (26.07.2008 um 23:17 Uhr)
Thema geschlossen

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