Hallo,
ich stelle mir die Frage, warum der DGE stehts an einer Fettreduzierung in der Nahrung festhält anstelle einer Kohlenhydratereduzierung, die ja der Hauptverursacher von zu hohem Fettanteil im Blut sind?
Der DGE ist die Bezugsquelle der meisten Menschen hier in Deutschland und zugleich eine Orientierung für eine gesunde Ernährung.
Ich bin stark davon überzeugt, dass der zu hohe Verzehr von Kohlenhydraten (Brot, Nudeln, Reis, etc.) und anderem "Süßzeug", Grund für Volkskrankheiten sind, wie etwa Diabetis, Adipositas, Arteriosklerose etc.
Trotzdem halten alle großen und namenhaften Gesellschaften an low-fat fest.
Ich habe hier einige Quellen zum Thema Fett und Kohlenhydrate:
http://74.125.39.104/search?q=cache:...lnk&cd=3&gl=dehttp://www.westonaprice.org/knowyourfats/skinny_de.htmlhttp://www.josef-stocker.de/gesund2.htm
Ich selbst fahre momentan förmlich auf low-carb ab. Ich fühle mich viel Vitaler und meine ständigen Verdauungsprobleme sind auch weg.
Als ich als Versuch mal wieder übliche Protionen an KHs (sowohl Vollkorn als auch Weißmehl) verzehrt habe, wurde mir klar, welche Verbesserung ich durch low-carb erfahren habe. Die oben genannten Symptome sind wieder aufgetreten und ich fühlte mich eher leistungsschwach.
Morgen lass ich Blutabnehmen und wenn sich die "Story" die vom DGE verbreitet wird über gesättigte Fette bewahrheitet, müsste mein Cholesterinspiegel relativ schlecht sein. Vorher hatte ich auch einen erhöhten Blutzucker. Mal sehen ob der auch weg ist.
Ich werde berichten.
lg, oli
PS: Wie stehts eigentlich um die Chinesen, die ja angeblich so
gesund sein sollen? Die verzehren ja unmengen von Reis (ob's stimmt weiß ich nicht). Eigentlich müssten die ja auch relativ schlechte Blutwerte haben?! Liegt es vielleicht am grünen Tee?
PPS: Eine Studie zeigte, dass die Massai, ein Stamm aus Kenia, die sich hauptsächlich von Fleisch und Fett ernähren, zu den Völkern mit dem besten Blutwerten zählen (neben Inuits).