Ja, stimmt. Allerdings nur, solange beidbeinig vertikal und horizontal getestet wird. Andere Sprungformen sind in anderen Sportarten besser entwickelt (z.B. Dropjumps oder Sprungläufe).
Für die Volleyballer:
a) Rumpfkraft, Rumpfkraft, Rumpfkraft - noch vor Beinkraft. Also alle anständigem Übungen für Deine Körpermitte (Crunshes sind Kinderkram

) - Planks in allen Lagen, Anristen im Hang, Backextensions, Arbeiten mit Medizinbällen etc. Aus dem Reportoire der Gewichtheber bieten sich hier Reisskniebeugen geradezu an, da nah an Zielbewegung beidbeiniger Sprung (Volleyball) = großer Carryover.
b) Beinkraft: Maximal (z.B. einbeinige
Kniebeugen in Schrittstellung ("bulgarische
KB", aber auch normale
KB, am einfachsten ganz tiefe Frontbeugen, Last wie ein Gewichtheber halten), aber auch Schnellkraft: Dieselben Übungen, aber explosive Ausführung im letzten Drittel der Bewegung. Hier höchstens mittlere Last, lange Pausen, wenig
Wdh. Qualität ist fast alles, Umfang bringt eher wenig. Hierher würden dann für Dich auch die Standversionen des Reissen und Stossen aus dem Hang oder von den Böcken gehören (--> Gewichtheberverein). Ist in dieser Variante nicht sooo schwer zu lernen, zumal technische Perfektion unnötig ist für deine Zwecke.
c) Sprünge machen: Vertikal, horizontal, einbeinig, beidbeinig, kleine und große... (am besten Leichtathletiktrainer Sprung befragen)
Schau Dir auch mal die Bücher "Leistungsreserve Hanteltraining" und "Leistungsreserve Sprünge" an. Sehr brauchbar für die Praxis.