Hallo zusammen,
Ich hab mal wieder mein Fahrradergometer aus der Abstellkammer geholt. Und nach langer radel-Abstinenz auch entsprechend gemütlich angefangen.
Ich habe zwar jetzt im Gegensatz zu vor einem Jahr (da fühlte ich mich hinterher immer krank) keine Probleme mehr, aber ich würde eines trotzdem gerne wissen:
Ich bin eine knappe Stunde geradelt, habe auch immer wieder mal einen Schluck Mineralwasser getrunken. Die Belastungsstufe war so niedrig eingestelt, daß ich das locker auch viel, viel länger durchgehalten hätte.
Also eine wirklich nur leichte Belastung, und die gleichmäßig, kein Bergprogram oder sowas.
Nach ein paar Minuten hatte sich der
Puls so zwischen 95 und 105 eingependelt. Eigentlich hätte ich erwartet, daß der bei so niedriger und gleichbleibender Belastung auch in dem Beriech bleibt.
Aber nein, er stieg dann langsam, aber etwa gleichmäßig weiter, nach der Stunde war ich dann bei
ca. 120.
Der Wert ist ja immer noch harmlos, aber komisch finde ich es schon.
Oder um ein anderes Beispiel zu nennen:
Das Auto verbraucht bei gleichbleibender Geschwindigkeit auf der Autobahn auch nicht am Ende der Fahrt mehr Benzin als am Anfang.
Weiß jemand, woher das kommt ?
Leider habe ich keine Zeit für einen mehrstündigen Test, aber würde ich bei sagen wir mal 5 - 6 Stunden mit kurzen Pinkel- und Trinkpausen und vielleicht stündlich einer Banane) dann irgendwann auf 160, 170 kommen (bei immer noch der sehr leichten Belastung) ?