Um das aller letzte bisschen Wasser aus Muskel und Haut zu "drücken" wird auch viel "gepost", bzw. bewusst angespannt und gehalten.
Ich bezweifel aber, daß unser einer je zu einer Form gelangt, wo das einen erkennbaren Unterschied bringen würde.
Aber darum gehts in dem Artikel ja auch nicht. Mein Englisch ist nicht das Beste, aber es wird ja gleich zu Anfang klar gestellt, daß es nicht um die Definition, also "Optik" geht, sondern darum wie die tatsächliche Härte eines Muskels zu beeinflussen ist.
Mit der Frage hab ich mich noch nie auseinander gesetzt, aber das was da steht (und so weit ich es verstehe) macht schon, zumindest rein von der Überlegung her, Sinn.
Ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, aber wenn ich zb. den rechten und den linken
Bizeps anspanne, oder auch Brust, sind sie von Größe und Definition durchaus sehr gleich (laut Maßband ist der linke Arm sogar einen halben cm dicker), von den Werten gibts auch keinen all zu großen Unterschied (rechts ein wenig stärker), aber wenn ich mit den Finger in den Muskel drücke merk ich schon, daß rechts alles einfach etwas härter ist.
ich trainier beide Seiten natürlich absolut gleich, also woher soll dieser Unterschied kommen, außer durch die stärkere Alltagsbeanspruchung der rechten Seite?
Und das sind eben endlos viele sehr leichte Wiederholungen.
Ob's Sinn macht das im Training quasi zu "simulieren" und die gewünschten Ergebnisse liefert, geschweige denn ob da Aufwand und Nutzen im Verhältniss zu einander steht... Keine Ahnung. Der Artikel gibt ja leider auch nicht her über welchen Wiederholungsbereich, oder auch nur Trainingssystem wir da reden.
Das es generell machbar ist könnt ich mir aber durchaus vorstellen.