moin alle,
habe kürzlich mit erschrecken festgestellt dass ich aufgrund(hoffentlich) meiner körperlichen arbeit innerhalb von 6 monaten etwa 10
kg abgenommen hab. wiege im moment gerade mal 57
kg, nähere mich also meinem kampfgewicht von vor 25 jahren. ok....der waschbärbauch ist zwar wech, aber iwie ist dass nicht so lustig. nun hab ich mich entschlossen ins studio zu gehen um ein wenig masse anzulegen. ok...ich könnt zwar jeden abend 2 weissbier saufen aber dass is ja auch nicht gerade der richtige weg.
seit einigen tagen mache ich mich also übers inet schlau und lese ne menge übers
hst-training. liest sich ganz gut und da ich anfänger bin isses wahrscheinlich auch der richtige weg.
hierzu mal ne frage zur Strategische Dekonditionierung. in wie weit wirkt sich dabei meine körperliche arbeit aus. zur erklärung...ich arbeite in der kommisionierung und es kommt durchaus öfters vor dass ich während meiner arbeit in einem zeitraum von 30 - 40 minuten etwa 1-2 tonne gewicht von hand bewegen muss. und das mehrmals am tag innerhalb meiner arbeitszeit. da die trainingspause ja ein wichtiger teil innerhalb des
hst ist könnte es ja sein dass sich meine arbeit dann negativ aufs training auswirkt. in bodybuildersprache könnt man es so sagen. mit verhältnismäßig wenig basisgewicht( etwa 6-9
kg) jede menge wiederholungen in dem genannten zeitraum
noch zur info...bin inzwischen stolze 46 jahre alt; also im besten alter :-D, 173 cm groß und wie schon erwähnt 57
kg +- 1. noch raucher was hoffentlich bald geschichte ist. ziel wäre es etwa 10 - 15
kg an masse zuzulegen.
gibts da noch hoffnung


????

für die antworten
lol nom39