Zitat:
Zitat von M.Shadows
Allerdings verstehe ich nicht ganz, wieso Kreuzheben und/oder Kniebeugen mit 200 kg Gewicht nicht gesund für die Gelenke sein sollten.
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1. Punkt ist schonmal, daß durch Krafttraining man lernt, mehr Fasern zu aktivieren und der Körper weniger Reserven läßt. Im Extremfall 50% untrainiert vs. 80% trainiert.
Hast schon mal einen Zimmermann 10min Aufwärmen sehen, wenn er einen schwereren Balken aufheben muß.....
Ich hab jetzt keine Studien zur Hand, aber Kraft kann man auf das 3-4 tw. sogar 5fache steigern in 5 bis 10 Jahren. Ich bezweifle, daß Platz für dementsrpechend stärkeres Knorpelgewebe, Bänder, etc. in den Gelenken wäre.
Und seien wir mal ehrlich, wer hat die Gedult, die Gewichte langsamer zu steigern, als die Kraft anwächst

Ist hat wohl seinen Grund, warum die meisten Sportler (meine damit nicht die Alibisportler, welche 2-3x in der Woche halbseiden trainieren eher fürs Ego) mit der Zeit sportarttypische Probleme bekommen.
Beim Krafttraining dasselbe. Klar, gibt es Personen, die haben nach 30 Jahren keine Probs (oder gebens net zu

) aber viele haben irgendwann Knie, Ellbogen oder Schulterprobleme (wobei ich eher Nackendrücken, aufrechtes Rudern als Übeltäter sehe).
Zitat:
Zitat von Steinderl
Das Problem an Deiner Definition sehe ich darin, dass sportliche Aktivität mehrere gesundheitlich positive Effekte haben kann.
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Das genau das meinte ich: Mit an der Wand stellen.....
Wir können nun seitenlang einen Dialog führen, wie dieser Begriff zu definieren wäre.......tut mir Leid, dazu hab ich keinen Geist.
IMHO gibt es Volumen und/oder Gewichtsgrenzen, wo der pos. Effekt wieder verloren geht. Natürlich gibt es keine 100%ige Schwarz/weiß Grenze, sondern der Übergang ist fließend, bei verschiedenen Faktoren zu unterscheidlichen Zeitpunkten.
Von 10 auf 20h Laufen in der Woche wird man seine aerobe Leistungsfähigkeit steigern können, zu früh diese Steigerung wird mans in den Knien/Hüften, etc. spüren.
Du willst im letzten Absatz auf eine allgemeingültige Aussge hin. Diese wird es nicht geben. Wieder zum Topic zurück:
Mit Schwung übern Totpunkt geretete
WH sind eine praktische Intensitätsübung, (ich bau bei manchen Übungen sogar schwere Sätze von Beginn mit Schwung ein Z.B. 30kg
KH Curls, rauf mit Schwung, oben fixieren und langsam runter, auf Dauer nicht zu empfehlen, aber alle paar Wochen sind solche Sätze fein), also pos. für den Muskel selbst, daß soetwas beim Frontheben fürs Gelenk nicht optimal ist, glaub ich gerne.
Frontheben ist für mich ne feine Übung, führ diese aber sehr langsam aus.
Ebenfalls Seitheben, Daumen tiefer, Hände weit zurück, damit alle 3 Köpfe mitgehen. So kann ich aber nur die Hälfte verwenden, als wenn die Daumen etwas oben sind und Ellbogen weiter vorne.
Das ist z.B. eine Übung, wenn ich nicht nur bis zur Waagrechten, sondern vorne rauf, bis sich die
KH berühren, beim Übergang von Waagrecht auf höher als Waagrecht (umgekehrt beim Runterlassen) genau spüre, wie eine Sehne irgendwo drüberspringt und nach einigen Wochen Schulterprobleme bekomme. Deshalb lasse ich diese Übung aus. Siehe obere Faustformel (Bevor hier nochmal jemand einhackt: Wie der Name sagt, Faustformel. Dies ist keine 100%ig in tausenden langjährigen Studien gesicherte medizinisches korrektes Faktuum): Schmerzt etwas, Alternativen suchen.
Frontheben hab ich zumindest keine Probleme, obwohl meine Schultern fast seit 10 Jahren fast immer angeschlagen sind. Hängt aber nicht mit Krafttraining zusammen. Downhill, Schi und Endurofahren fällt nicht unter Gesundheitstraining


, trotz der pos. Effekte für Gleichgewicht, Koordination, Kraftausdauer und zumindest Endurofahren auch bei aerobe Ausdauer.