Danke für die Antworten.
Die fehlenden Infos:
Mit dem sogenannten Fachpersonal - Orthopäden etc. - hatte ich schon gesprochen, brachte nix, da jeder eine andere Meinung hatte.
Die OP war September letzten Jahres. Längere Schonzeit als normal, da beim Einsetzen des Schaftes in den Oberschenkelknochen dieser gerissen war und mit drei Bändern stabilisiert werden musste.
Die "Reha" im Krankenhaus bestand damals aus einmal täglich 5 Minuten über den Gang schlurfen.
Eine stationäre Reha habe ich nicht gemacht, da diese in den beiden Kliniken in meiner Nähe aus gerademal zwei Einheiten pro Tag (manchmal auch nur eine) zu je 40 Minuten besteht und sich schon viele Rehapatienten beschwert hatten.
Knochen- und TEP-mäßig bis dato keinerlei Probleme.
Deswegen Reha-Sport in einem "Kassen-zertifizierten" Fitnesscenter, weil dort die Geräte vorhanden sind, die zum Aufbau nötig sind.
Was bisher sehr gut klappte:
- Abduktoren- und Adduktoren"maschinen"
- dieses Gerät, an dem man je ein Bein nach hinten drückt (für Gluteus maximus etc.)
Was kleine Probleme macht:
- Beinpresse. Nicht das Drücken ansich, sondern das Ziehen in der linken Leistengegend (also am operierten Bein) nach den 3 Durchgängen. Geht dann aber nach ein paar Dehnungen und etwas warten wieder weg.