Ich bin froh das es Organisationen gibt, die auch über den eigenen Tellerrand hinaus schauen.
Diese müssen dort Aufklärungsarbeit leisten , die Frauen haben es nicht anders gelernt und auch die afrikanischen Länder werden von den Männern dominiert.
Die fehlende Bildung tut ihr übriges. Ausserdem versucht man auch afrikanischen Frauen zu ermöglichen ,sich unabhängig von den Männern zu machen , weil Frauen ,die sich diesem Ritual verweigern meist komplett aus der Famile verbannt werden .´
Willkommen im 21. Jh!
Mir persönlich liegt ein besonders Tierheim in Rumänien am Herzen (mit 3500 Hunden / Katzen sehr kostenintensiv) , welches ich weiterhin unterstützen werde. Rumänien ist ein armes Land und staatliche Hilfe gibt es auch kaum.
Ohne Hilfe von Nachbarstaaten würden weiterhin diese Hunde auf der Straße verprügelt , misshandelt , erschlagen , auf irgendwelchen Mülldeponien zusammengetrieben , eingesperrt , wo man sie verungern läßt, vergiftet. Vergasen ist auch ein beliebtes Mittel.
Dank Aufklärungsarbeit und Kastrationsprogrammen /Kennzeichnung mit Ohrmarken , Impfprogrammen und der Zusammenarbeit mit den jeweiligen Bürgermeistern dürfen nun in einigen Städten die Hunde weiter frei leben und man versucht der immensen Vermehrung Herr zu werden.
Die, die besonders
Glück haben ,dürfen nach Deutschland kommen.
Wir gehören alle zusammen auf dieser Erde und sollten uns unterstützen, jeder nach seinen Möglichkeiten und seinem Ermessen.
Okay , dann setze auch ich einen Link rein , für die , die es
interessiert. Da immer noch 1000 Hunde auf den Strassen sterben.
http://www.fellchen-in-not.de/8.htmlhttp://www.tierhilfe-hoffnung.de/
Amen