Gemorje.
Mensch, seh ich jetzt erst, daß ich hier als Bsp. diene

Zitat:
Zitat von esteel
Gibt aber auch Leute, wie glaube Onkel, die sehr oft ihre Übungen ändern. Ist wohl auch einfach ne Frage wieviel Abwechslung man braucht.. Vielleicht kann Onkel was aus seiner Sicht dazu sagen
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Wiedermal, ganz klares: Jein
Ich wechsel schon
relativ oft, um zum einen natürlich wieder andere Reize zu setzen (siehe Muskelkater) zum anderen aber auch einfach, um nicht zu einseitig zu werden (sowohl in meiner Gewohnheit/Denken, als auch tatsächlicher Muskelentwicklung).
Allerdings idR. auch nur recht ähnliche Übungen, wie zb. mal Scottcurls mit Langhantel gegen Scottcurls am tiefen Block, oder Langhantelbankdrücken gegen Kurzhantelbankdrücken und auch nie alles auf einmal.
Das sich tatsächlich mal eine ganze Einheit "wandelt" ist vielleicht mal so nach sechs Monaten, eher sogar einem Jahr, der Fall.
Kontinuität ist schon wichtig um Vergleichbarkeit zu wahren und sich nicht selbst ständige Fortschritte vor zu gauckeln, weil man einfach eine Übung raus schmeißt sobald man sie eigentlich erst richtig erlernt hat und es entsprechend langsamer darin voran geht.
Ich muss auch dazu sagen, daß ich seid knapp 11 Jahren trainiere und für mich eigentlich keine Übung mehr wirklich "neu" ist.
Da kann man sich auch ein bisschen mehr Rotation erlauben.
Es gibt aber auch eine vielzahl anderer Möglichkeiten Abwechslung rein zu bringen.
Die Übungsreihenfolge mal um zu schmeißen wirkt auch schon "Wunder".
Wer setzt nicht Bankdrücken als erste Übung?
Es mal als letzte zu machen stellt einen auch schon vor ganz neue Herausforderungen, ohne das man tatsächlich was neues erlernen muss.