Ich denke, dass es immer eine Frage der Konzentration ist. Unstrittig scheint zu sein, dass Personen, die unter Überlandleitungen wohnen, in ihrer
Gesundheit beeinflusst werden. Jedenfalls "beweist" das die Erkrankungsstatistik, die im Vergleich zu Personen angefertigt wurde, die nicht unter solchen Leitungen wohnen.
Mit "Elektrosmog" wird jedoch meist die Strahlenbelastung durch Haushaltsgeräte bzw. am Arbeitsplatz bezeichnet und hierbei handelt es sich um gänzlich andere Intensitäten, als dies bei Überlandleitungen der Fall wäre.
Eine gute Zusammenfassung der Diskussion gibt es hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrosmog
Persönlich versuche ich, meine Lebenszusammenhänge so zu organisieren, dass z.B. der ganze Elektrokrempel wie Notebook, Hifi-Anlage oder schnurloses Telefon im Arbeitszimmer sind, ich aber im Wohnzimmer und vor allem im Schlafzimmer bis auf die Steckdosen keinerlei Strahlungsquellen habe. Das hat aber weniger mit Elektrosmog zu tun, sondern mit meiner Abneigung vor blinkenden, leuchtenden und kreischenden Elektroartikeln in den Lebensbereichen, in denen ich mich entspannen möchte.
PS: aber mit Yoga hat das nicht sooo viel zu tun, oder!?