Ich höre die Gita sehr sehr oft - habe sie als russisches Hörbuch, von den Krishnaiten gemacht und ist die beste Version die ich gehört habe, die deutschen und englischen, die ich kenne gefallen mir nicht. Sie hat mir UNHEIMLICH geholfen und teilweise flossen/fließen bei mir die Tränen.
Höre sie manchmal auch während der Hatha Praxis.
Von den Upanishaden kenne ich die Katha recht gut und mag sie, hatte eine andere kurz überflogen. Die Geschichte der Katha ist einfach zum schießen komisch - Vater ist geizig und opfert nur alte Kühe - Sohn schämt sich dafür und opfert sich selbst, der Tod ist aber gerade Besorgungen erledigen und lässt den armen Jüngling 3 Tage warten, coole Story ;-) Yoga wird darin glaube ich zum ersten Mal im gesamten vedischen Schriftwerk definiert.
Von den Veden nur ein wenig in die Sama Veda rein gelesen, irgendwann sicher mehr.
Die srimad bhagavatam habe ich zusammen mit der Ramayana und der Mahabarata noch auf dem Programm. Ich lerne ja auch
Ayurveda, versuche mich ab und zu ein wenig an Sanskrit ... bin da aber noch bei beiden Sachen sehr unbedarft - und durch die Eröffnung der Yoga Schule komme ich da auch momentan nicht voran.
Ich verstehe jetzt den alten Tip: Mach nie dein Hobby zum Beruf...
Vorher hatte ich Geld und Zeit. Jetzt habe ich weder das eine noch das andere. Das wird sich zwar mit der Zeit legen, aber ist echt nervig manchmal ... aber gut, was sein soll, soll sein.
Zu Literatur noch: ich finde unglaublich viel in den Büchern von Wilhelm Reich, Alexander Lowen, Khalil Gibran und anderen, die zu meinem Verständnis des Yoga beitragen ... ich finde es immer schön zu verstehen wie Sachen denn wirken ... wie der Mechanismus funktioniert, denke da habe ich beim Yoga schon einiges verstanden. Andererseits habe ich das schon vor einem Jahr gedacht und wenn ich nun dran zurück denke wie ich vor einem Jahr war
-
um Gottes Willen *lach*
geht halt ständig voran...