der letzte absatz bringts doch genau auf den punkt:
Zitat:
Yoga selbst ist nicht das Problem
Die einhellige Meinung eines Gros der Debattierenden: Natürlich kann Yoga Verletzungen hervorrufen, wie jede andere Art von körperlicher Betätigung auch. Der „NYT“-Artikel prangere jedoch lediglich die Schauermärchen an, und gehe nicht auf die positiven Effekte von Yoga ein. Denn, wie Tulsi die Problematik auf den Punkt bringt: „Nicht Yoga ist das Problem, viel mehr ist es die schlechte Umsetzung oder der mangelhafte Unterricht.“
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ein trampel verletzt sich auch beim schuhezubinden.

mein yogalehrer hat z.b. immer gesagt, dass man sich mit yoga den körper ruinieren
kann. vielleicht sollte man so einen
satz mal grammatikalisch auseinandernehmen:
man = subjekt (und in diesem fall person, da einen willen habend und handelnd)
yoga = objekt (und eine sache, die keinen willen hat und folglich nicht handelt oder will)
so, wer
kann also was ruinieren?
nur man sich selbst.
jeder ist voll für sich selbst verantwortlich. da hilfts auch nichts, yoga schlechtzumachen...
ein guter yogalehrer erzieht seine schüler zudem zur achtsamkeit und weist sie darauf hin, bei entsprechenden übungen stets vorsichtig zu sein und gibt alternativen für die steifen westlichen menschen. wann etwas wehtut oder für einen zu beanspruchend ist, merkt ein mensch, der im vollbesitz seiner geistigen kräfte ist, aber auch selbst - und lässt von einer übung ab.